14. November 2011

Bewegte Zeiten: Die Kreditwirtschaft im Zeichen der Staatsschuldenkrise

Es gilt das gesprochene Wort

Foto: Andreas Schmitz
Andreas Schmitz

Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Berlin, und Sprecher des Vorstands der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf, als Federführer der Deutschen Kreditwirtschaft 14. Euro Finance Week Meine sehr geehrten Damen und Herren,
"Nach dem Essen sollst du ruhn oder tausend Schritte tun", lautet ein altbekanntes Sprichwort. Ich hoffe und bin guter Dinge, dass Sie weder das eine, noch das andere in der kommenden Stunde beabsichtigen, weiß allerdings um die erschwerten Wettbewerbsbedingungen, denen sich jeder Redner unmittelbar nach der Mittagspause ausgesetzt sieht. Tausend Schritte gehen oder ruhn, das könnten auch alternative Strategien sein, um auf Krisen zu reagieren und überhaupt auf alle möglichen Wechselfälle des Lebens - von denen unsere Branche bekanntermaßen einige hinter sich hat. Da das Ruhen und das Aussitzen von Problemen allerdings etwas aus der Mode geraten sind und für die deutschen Finanzinstitute ohnehin nie eine Option dargestellt haben, sind Flexibilität und Beweglichkeit die besseren Ratgeber. Und als flexibel, beweglich und lernfähig haben sich die deutschen Kreditinstitute nach dem Lehman-Schock und nach der Eskalation der Finanzmarktkrise 2008 erwiesen. Eine ganze Menge ist seitdem geschehen und einiges wird noch geschehen.

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