girocard

Informationen zur Umsetzung der MIF-Verordnung

Gemäß der EU-Verordnung über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge  (MIF-VO) vom 29. April 2015 treten verschiedene Regelungen zum 9. Juni 2016 in Kraft, die für alle Kartenzahlungssysteme in der Europäischen Union und damit auch für das girocard-System relevant sind. Die einzelnen Aspekte werden im Flyer "Informationen zur Umsetzung der MIF-Verordnung" erläutert.

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Die Deutsche Kreditwirtschaft hat ihren zwei bewährten Zahlungssystemen, dem Bezahlen mit Debitkarte und PIN (electronic cash) sowie der Bargeldbeschaffung an Geldautomaten (Deutsches Geldautomaten-System), 2007 den Namen girocard gegeben.

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girocard wird vor allem die internationale Akzeptanz der deutschen Debitkarten (ehemals ec-Karten) durch die Schaffung eines einheitlichen Logos für den SEPA-Raum erleichtern. Die Kreditwirtschaft ist mit girocard optimal auf den europäischen Zahlungsverkehrsraum vorbereitet, von dem alle deutschen Debitkarteninhaber profitieren werden.  

Die Debitkarten können wie bisher genutzt werden, an den Funktionalitäten ändert sich nichts. Dies gilt auch für Karten, auf denen sich das girocard-Logo noch nicht befindet. Auf neu ausgegebene Karten wird das neue Logo aufgebracht, damit Kunden die Akzeptanzstelle leichter erkennen. Alle 784.000 elektronischen Kassen – zum Beispiel in Kaufhäusern, an Tankstellen oder in Hotels – an denen Kunden bequem und einfach bargeldlos bezahlen können, werden künftig an dem neuen girocard-Logo gut erkennbar sein. Hinzu kommen die rund 54.000 Geldautomaten in Deutschland, die schrittweise mit dem neuen Logo ausgestattet werden.

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