DK-Initiative giroAPI

Mit der Umsetzung der zweiten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) haben Banken und Sparkassen technische Schnittstellen implementiert, die es Drittdienstleistern ermöglichen, unter Einbezug der Kunden Zahlungen auszulösen oder Kontoinformationen abzurufen. Die Mehrheit der Institute in Deutschland nutzt für die zugrundeliegende API die technischen Standards der Berlin Group.

Die Deutsche Kreditwirtschaft sieht die API-Technologie als Katalysator für das Angebot neuer digitaler Dienstleistungen. Die Dienste der giroAPI schaffen Mehrwerte über den Zahlungsverkehr hinaus und Dritte können bestehende Dienste effizienter abbilden.

Um diese Chancen zu nutzen, hat die Deutsche Kreditwirtschaft die Initiative „giroAPI“ gestartet. Ziel ist es, ein effizientes technisch-organisatorisches Rahmenwerk für API-basierte Mehrwertdienste zur Marktreife zu führen. Technisch basiert dieses auf den Standards der Berlin Group API (openFinance API Framework). In einem ersten Schritt konzentriert sich giroAPI dabei auf zahlungsverkehrsnahe API-Services.

Um bei der Entwicklung marktrelevante Lösungen zu schaffen, findet ein regelmäßiger Austausch mit Drittdienstleistern statt. Diese sind im zukünftigen giroAPI-Abkommen ein fester Teil der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. In Europa zugelassene Kontoinformations- oder Zahlungsauslösedienstleister können sich für weitere Informationen an folgende Mailadresse wenden: giroapi@die-dk.de 
 

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Konsultation Fachabkommen „Payments“

Die Initiative „giroAPI“ konzentriert sich zunächst auf zahlungsverkehrsnahe API-Services. Die Konsultation des entsprechenden Fachabkommens wurde am 19. Dezember 2022 begonnen und läuft bis zum 13. Februar 2023. 

Auszug Fachkonzept

Technischer Anhang

Antwortbogen
 

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